Mythos Mond

 

 

Wie immer war der traditionelle jährliche Vortrag von Prof. Dr. Dieter B. Herrmann (2. v.r.) ein Highlight in unserem Vereinsjahr. Den vielen Interessenten brachte er in anschaulicher Weise den Mythos Mond näher.

Anlässlich dieses Höhepunktes bedankte sich Holger Knobloch (1. v.r.) im Namen des Vereins ganz herzlich bei unserem Bürgermeister Eule-Prütz sowie dem Geschäftsführer der Roga Unternehmungen Gerd Rothaug (1. v.l.) für die großzügigen finanziellen Unterstützungen, die kürzlich auf unserem Konto eingingen.

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Ein großes Dankeschön!

 

 

Vielen Dank an Herrn Eule-Prütz und das Aldi-Team für den super Einsatz und die Spende an das Planetarium. Am 14. November, dem Eröffnungstag des neuen Aldi-Marktes, setzte sich unser Bürgermeister für eine Stunde selbst an die Kasse. Der erzielte Erlös kann nun für die Verbesserung unserer technischen Anlagen verwendet werden. Wir sagen daher: Danke!

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Überraschung am Heiligen Abend

Alljährlich findet in der Weihnachtsveranstaltung des Herzberger Zeiss-Planetariums am 24. Dezember die Ziehung des Gewinners der jährlichen Fernrohrlotterie statt. Vor den Augen der anwesenden Gäste wird durch eine Glücksfee aus den Reihen der Anwesenden aus dem großen Lostopf der Gewinner eines wertvollen Linsenteleskops ermittelt. 

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Zum Advent und Weihnachten im Planetarium

Der Stern der Magier oder schlicht Weihnachtsstern wird die vermeintliche Himmelserscheinung auch noch genannt, die den drei Weisen aus dem Morgenland den Weg zur Geburtsstätte von Jesus wies – niedergeschrieben im Neuen Testament und wichtiger Bestandteil der Weihnachtsgeschichte.
Am Heiligen Abend um 15:00 Uhr laden wir traditionell seit 53 Jahren zur Veranstaltung „Der Stern von Bethlehem“ in die Planetariumskuppel ein.

Über den Besuchern erstrahlt der Sternhimmel aus der Zeit von Jesus Geburt. In Wort und Bild werden geschichtliche astronomische und religiöse Aspekte der möglichen Himmelserscheinungen vorgestellt und interpretiert und mit der Projektionstechnik anschaulich nachgestellt.

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Andrang auf der Sternwarte

 

Groß war der Andrang am Freitagabend auf der Herzberger Sternwarte. Etwa 90 Leute sind bis nach Mitternacht die Treppen zum Wasserturm hochgestiegen, um per Teleskop den „roten Mond“ zu betrachten.


Die Sternengucker kamen sogar aus Berlin oder Chemnitz. Holger Bawisch von den Herzberger Sternfreunden (Foto Mitte) hatte alle Hände und Füße voll zu tun, den kontinuierlichen Zugang zur Sternwarte - es haben nur wenige Personen Platz – zu gewährleisten. Schon vor der Mondfinsternis hatten sich etwa 60 Neugierige im Planetarium eingefunden, um den Ausführungen von Planetariumsleiter Holger Knobloch zu dem Ereignis zu folgen.

(ru)

 

(Bericht aus der LR-Online vom 29.07.2018)
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